In den folgenden Jahren wechselten sich Höhepunkte mit Niederlagen ab.

Die 1. Mannschaft stieg freiwillig aus der gesamtbadischen Gruppenliga ab, nachdem sich das Kräfteverhältnis eindeutig zugunsten der nordbadischen Vereine gewandelt hatte und man die langen Anfahrtswege nicht mehr in Kauf nehmen wollte. Bei den Einzelmeisterschaften ging ein neuer Stern in den Reihen des KSV auf. 1968 holte sich mit Alfred Silberhorn erstmals ein Tennenbronner Ringer einen deutschen Meistertitel nach Hause. Diesen Erfolg bei der Jugend im Freistil wiederholte er ein Jahr später bei den Junioren, im griech.-röm. Stil belegte er den 3. Platz. 1970 sicherte sich der junge Sportler beide Junioren-Meistertitel und gewann bei den Senioren die Bronzemedaille. Alfred Silberhorn holte in den folgenden Jahren viele weitere Titel bei Meisterschaften und Turnieren und kämpfte noch Anfang der 80er Jahre mit der 1. Mannschaft in der 2. Bundesliga. 1974 stand Winfried Schubert mit dem 3. Rang bei den Deutschen Juniorenmeisterschaften auf dem Siegertreppchen. Eine neue Generation von Nachwuchsringern reifte heran und mischte in Südbaden vorne mit: Robert Bader, Bernd Hermes, Roland Kühn, Erich Kunz, Peter Kunz, Rolf Lehmann, Werner Moosmann, Eugen Müller, Herbert Nagel, Anton Pfaff, Thomas Rapp, Berthold Stockburger u.a.